Mai 11

Sitzung am 11.6.2018

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Die nächste Sitzung wird am 11. Juni 2018 stattfinden.

Wir sind momentan noch an der Ausarbeitung von Aufgabenstellungen zum neuen Thema Elternarbeit dran und werden diese in der nächsten Sitzung vorstellen.

Die Sitzung findet im Berufsschulzentrum Stockach statt.

Sep 25

Astrid Lommek & Rainer Knausberg: „Azubi-Pool – passgenaue Vermittlung in Ausbildung“  ist ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz sind und eine duale Berufsausbildung anstreben, aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die keine geeigneten Bewerber/-innen finden und ihre freien Ausbildungsplätze nicht besetzen können.  Viele Jugendliche wissen nicht genug über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten in ihrer Region; viele Mädchen und Jungen bewegen sich in geschlechterspezifischen Stereotypen. Berufsorientierung, -vorbereitung und -einstieg sind nicht immer optimal verzahnt: Zeit geht verloren, Ressourcen werden verschwendet und Motivation genommen. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen tun sich mit der Auswahl und Integration heterogener werdender Bewerberprofile schwer. Die Schulabgängerzahlen beginnen sich zu reduzieren, in den nächsten Jahren wird sich diese Entwicklung durch die demografische Entwicklung beschleunigen. (25.09.2012)

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Jul 15

Gabriele Schenk: Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Besonders Alleinerziehende stehen vor großen Herausforderungen. Das „Unterstützungsnetzwerk für Alleinerziehende im Bodenseekreis“, kurz UNA, will die Chancen von Alleinerziehenden auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verbessern. (15.07.2012)

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Mrz 15

Ausbildungsbotschafter

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Luisa Greif: Viele Jugendliche verlassen die Schule ohne konkreten Berufswunsch und ziehen eine Ausbildung nicht in Betracht. Sie wissen noch nicht, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll. Vielmehr entscheiden sie sich für weiterführende Schulen, ohne zu wissen, dass eine Lehre aussichtsreiche Perspektiven eröffnet. Mit den Ausbildungsbotschaftern wollen die IHKs in Baden-Württemberg dieser Unwissenheit frühzeitig entgegenwirken. Hierbei werben Auszubildende in allgemein bildenden Schulen für eine Berufsausbildung. Die Ausbildungsbotschafter ermöglichen direkte und authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe und geben umfassende Informationen über die Berufsausbildung, über die Vielfalt der Berufswelt und über Karrieremöglichkeiten. (15.03.2012)

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Feb 15

Herr Bosch, Sie fordern schon seit einigen Jahren ein Bildungskonzept, das ein längeres gemeinsames Lernen stärker  in den Mittelpunkt rückt. Inwiefern sehen Sie sich mit der Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung darin bestätigt?

Schon in den letzten Jahren hat der Verein Länger-Gemeinsames-Lernen-BW e.V., den wir ins Leben gerufen haben, darauf hingearbeitet, dass dieses Thema auch in der Öffentlichkeit und Politik gehört wird.  SPD und Grüne haben diese Initiative begleitet und unterstützt. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass sie nun, da sie Regierungsverantwortung haben, diese Forderung ernst nehmen und ihre Bildungspolitik auch danach ausrichten.  Mit dem Kabinettsbeschluss zu einem neuen Schulgesetz und damit zur Gemeinschaftsschule ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan. Die Gemeinschaftsschule und damit auch längeres gemeinsames Lernen werden kommen, davon war und bin ich überzeugt. (15.02.2012)

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Mai 15

Norbert Merkel: Ausbildung hat bei Rohwedder seit über 50 Jahren Tradition. Den Anfang machten die Werkzeugmechaniker, später kamen Industriemechaniker, Mechatroniker und auch Kaufleute hinzu. Das Ausbildungszentrum unterstützte sporadisch andere Firmen bei der Grundlagenausbildung und der rüfungsvorbereitung. Im Jahr 2007 wurden die ersten BA-Studenten im Studiengang Maschinenbau usgebildet und danach erfolgte der sukzessive Aufbau der Ausbildungsdienstleistungen. Nach der Modularisierung der Ausbildungsinhalte in kompakte Ausbildungseinheiten wurden beispielsweise Steuerungstechnik- und Prüfungsvorbereitungsmodule angeboten und im Jahre 2008 konnte der erste Betrieb für eine sogenannte Verbundausbildung gewonnen werden. (15.05.2011)

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Mai 15

Daniele Wiedenbach: Warum ein Qualitätssiegel für Berufsorientierung an Schulen? Die Struktur der Gesellschaft hinsichtlich der Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel unterworfen. Während früher der Übergang in das Berufsleben der Kinder und Jugendlichen klar strukturiert und häufig vorgegeben war, bestehen heute große Freiheiten aber auch Unsicherheiten. Gegenwärtig werden die Schülerinnen und Schüler mit einer großen Vielfalt an über 600 Ausbildungsberufen und den verschiedensten Studiengängen konfrontiert. Themen wie der häufig genannte demografische Wandel bringen Unsicherheit und verschiedene Problematiken in Hinblick auf die Entwicklung des zukünftigen Arbeitsmarktes mit sich. Hinzu kommt, dass eine Globalisierung der Märkte zu verzeichnen ist. Diese Faktoren tragen zu den veränderten Anforderungen bei, die die Kinder und Jugendlichen bewältigen müssen und den Übergang von der Schule in den Beruf erschweren. Gleichzeitig steigen die Ansprüche des Arbeitsmarktes an die Fähigkeiten und Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Aus diesen Gründen wird eine gute Berufs- und Studienorientierung, die die Stärkung der individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen im Blick hat und auf die Förderung einer begründeten und realistischen, eigenverantwortlichen Lebens-, Berufs- und Studienplanung hin angelegt ist, notwendig. Durch die Zertifizierung der Schulen die besonders gute Projekte zur Berufs- und Studienorientierung die über die Anforderungen des Bildungsplans hinausgehen anbieten, kann die Zusammenarbeit von Schule, Unternehmen und weiteren Akteuren. (15.05.2011)

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Mai 15

Herr Spellenberg, mit Ihrer Person ist die Entwicklung verbunden, dass der Landkreis Konstanz als erster Landkreis am Bodensee im Jahr 1999 Jugendberufshelfer eingeführt hat. Wie kam das?

Im Vorlauf zum Landesprogramm „Jugendberufshelfer“ des Landes Baden-Württemberg (BW) hatten wir diese Arbeit in Schwäbisch Hall konzipiert und 3 Jahre lang umgesetzt. Mit Übernahme des „Jugendberufshelfers” vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (BW) wurde im Juli 1999 dieses Programm den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg angeboten. Der Landkreis Konstanz hatte das Thema „Übergang Schule-Beruf“ schon im Fokus und nahm so im Jahr 1999 mit als erster Landkreis diese Arbeit auf. Als Initiatoren im Landkreis Konstanz sind neben Landrat Frank Hämmerle und den Kreisräten, der damalige Leiter des Referats Schulen und Sport, Herr Thomas Geiger und der Schulleiter des Berufsschulzentrums Stockach, Herr Karl Beirer zu nennen, die den Weg für die schnelle Umsetzung „frei machten“. (15.05.2011)

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